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In diesem Buch berichtet der Neu-Mecklenburger und Leiter der Abteilung Staatsschutz im Landeskriminalamt von den ersten zehn Jahren Aufbauarbeit in einer Behörde und der Eingewöhnung in ein neues Wohnumfeld.
Das Buch lebt von dem Wechsel zwischen dienstlichen Erfahrungen und privaten Erlebnissen, die mit dem Umzug von Bonn in ein Dorf bei Schwerin verbunden waren. In emotionaler Nähe zu den erlebten Ereignissen berichtet der Autor von den Schwierigkeiten, Befremdlichkeiten, jedoch auch von den lustigen Begebenheiten, die sich in den zehn Jahren seines Wirkens ergaben. Nachdenkliche Geschichten vermitteln mit gelegentlich spürbarem Zynismus und Sarkasmus einen Blick hinter die Kulissen der Polizeiarbeit. Die heiteren Erzählungen beschreiben mit zutiefst menschlichen Sicht die positiven und negativen Erfahrungen, die er sammeln durfte, nachdem er von Deutschland nach Deutschland gezogen war. Der Autor kommt schließlich zu dem Ergebnis, daß sowohl ein "dickes Fell" als auch ein hohes Mass an Sensibilität erforderlich waren, um nicht zu resignieren oder zum Fremden in einem Umfeld zu werden, das letztlich ihn und das er angenommen hat.
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